Gerade Verbraucher, die sich für den Kauf oder dem Bau einer Immobilie entscheiden, wissen, dass es mit der Finanzierung nicht immer einfach ist. So ist es zum Beispiel einfach die Erstfinanzierung günstig regeln zu können doch irgendwann muss eine Anschlussfinanzierung beantragt werden. Dieses ist nicht immer einfach, denn die Zinsen sind mit Sicherheit nicht gerade um diese Zeit günstig und die Anschlussfinanzierung muss mit hohen Zinsen abgeschlossen werden. Bis zur heutigen Zeit wahr dieses gang und gäbe doch es gibt etwas Neues, das es für viele Immobilienkäufer einfach macht die Hypotheken über den gesamten Zeitraum im niedrigen Bereich zu halten. Das Zauberwort heißt Forward-Darlehen und bietet den Komfort, den sich jeder Bauherr schon immer gewünscht hat. Einzige Bedingung ist das Bestehen einer derzeitigen Hypothekenlast, denn nur dann kann das Darlehen bewilligt werden. Doch was ist anders, diese Frage stellen sich viele Käufer, doch die Antwort ist einfach. Das Forward-Darlehen ermöglicht es dem Immobilienkäufer, eine Anschlussfinanzierung zu günstigen Zinsen zu erhalten. Denn im Gegensatz zur bekannten Anschlussfinanzierung kann dieses Darlehen zu einem Zeitpunkt abgeschlossen werden, wenn die Zinsen auf einen Tiefstand sind. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sofort in Anspruch genommen wird oder zu einem späteren Zeitpunkt, wichtig ist nur, dass es rechtzeitig gestellt wird. Die Zinsfrist beträgt auch bei dieser Form zehn Jahre allerdings ist anzumerken das dieses Darlehen erst drei Jahre vor Ablauf der ersten Hypothek beantragt werden kann. Eine weitere Kostenersparnis erfolgt, wenn das Darlehen abgerufen wird, dann entstehen nur Kosten für die Umschreibung der Grundschuld.